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Fuchstest
In der auf bestimmte Farbschläge abzielenden Zucht ist die Fuchsfarbe meist nicht erwünscht. Auf Grund des Erbgangs dieser Anlage, könnten mischerbige (heterozygote) Träger nur durch intensive Kreuzungsexperimente nachgewiesen werden, also z.B. durch die Überprüfung, ob eines der von einem bestimmten Hengst stammenden Fohlen tatsächlich fuchsfarben ist.
Die rote Fellfarbe wird durch eine Mutation im Gen, das für den Melanocortin-1 Rezeptor codiert vererbt. Diese Mutation verhindert die normale Ausprägung des Melanins, dem dunklen Pigment. Die Fuchsfarbe wird autosomal rezessiv vererbt, d.h. nur wenn das Fohlen die Anlage von beiden Eltern ererbt, bildet es die rote Fellfarbe aus.
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